Lonsdale und Fred Perry

Die Kleidermarke Lonsdale hat bei einigen Leuten einen neonazistischen Ruf, weil die im Namen vorkommenden Buchstaben "NSDA" angeblich eine Anspielung auf die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) sein soll. Dies ist - mal wieder - völlig falsch! Denn Lonsdale ist eine ganz normale londoner Boxer- und Sportmarke. Selbst berühmte schwarze Ex-Boxer wie Muhammad Ali (1, 2), Mike Tyson (1, 2) und Lennox Lewis (1) wurden schon vor einigen Jahren mit Lonsdalekleidung ausgestattet. Die Marke engagiert sich auch gegen Rassismus ("Lonsdale Loves All Colours" - Lonsdale liebt alle Farben), sponsorte den Christopher Street Day und stattete desweiteren Detlef D! Soost, Dirk Bach und die Fußballmannschaft Africa United aus. Die Marke Fred Perry (mit dem Lorbeerlogo) ist ebenfalls keine Kleidermarke, die für Rassisten gedacht ist.

Bitte beachten:
In manchen Artikeln werden (wie so oft) Skinheads fälschlicherweise mit rassistischen Möchtegern-Skinheads (sog. Boneheads) bzw. Neonazis gleichgesetzt!

Lonsdale
Lonsdale - Lieber keine Kunden als nur Rassisten
Lonsdale: Älter als die NSDAP
Artikel bei Wikipedia
Lonsdale Loves All Colours
Flucht vor den falschen Kunden
Quelle verbannt Lonsdale-Kleidung
In die rechte Ecke gestellt - Lonsdale mit Problemen
Marke im Zwielicht

Fred Perry
Lonsdale: Älter als die NSDAP (siehe unterer Abschnitt)
Artikel bei Wikipedia

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